Pressemitteilungen

Bösartige Hirntumoren stärker beforschen:
Mit Biomarkern auf dem Weg zur personalisierten Therapie

Hamburg, Mai 2011 – Bösartige Hirntumoren gehören zu den am schwierigsten zu
behandelnden Krebserkrankungen. Neue Biomarker und verbesserte Diagnoseverfahren
können den Weg für eine individualisierte Therapie bereiten. Um diesen
vielversprechenden Ansatz weiter auszubauen, sei eine intensivere Beforschung von
Hirntumoren notwendig. Darauf weisen Experten im Vorfeld der 62. Jahrestagung der
Deutschen Gesellschaft für Neurochirurgie (DGNC) in Hamburg hin.

Den Text der Pressemitteilung finden Sie hier: (*.html) (*.pdf)


Nicht immer eine Zeitbombe im Kopf:
Wann Gefäßfehlbildungen im Gehirn behandelt werden müssen

Hamburg, Mai 2011 – Seit Computer- und Magnetresonanztomographie detaillierte Einblicke in das menschliche Gehirn ermöglichen, werden Gefäßfehlbildungen häufiger entdeckt. Ihre rechtzeitige Behandlung kann das Leben der Betroffenen retten. Es gibt jedoch auch weniger gefährliche Varianten, bei denen eine Therapie nicht unbedingt notwendig ist. Wann Gefäßfehlbildungen behandelt werden müssen und welche Therapiemöglichkeiten es gibt, diskutieren Experten im Rahmen der 62. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Neurochirurgie (DGNC) in Hamburg.

Den Text der Pressemitteilung finden Sie hier: (*.html) (*.pdf)

Metastasen an der Wirbelsäule:
Operation kann Schmerzen lindern und Lähmungen beheben

Hamburg, April 2011 – Bei etwa 40 Prozent aller Krebspatienten bilden sich im Verlauf
der Erkrankung schmerzhafte Tochtergeschwülste an der Wirbelsäule. Engen diese
Metastasen das Rückenmark ein, kann es zu Lähmungen kommen. Mithilfe neuer
operativer Verfahren können Ärzte die Schmerzen der Betroffenen lindern und
Lähmungen verhindern oder beheben. Darauf weist die Deutsche Gesellschaft für
Neurochirurgie (DGNC) im Vorfeld ihrer Jahrestagung hin. Die fächerübergreifende
Therapie von Tumoren im Wirbelsäulenbereich ist ein Schwerpunkt des Kongresses, der
vom 7. bis zum 11. Mai 2011 in Hamburg stattfindet.

Den Text der Pressemitteilung finden Sie hier: (*.html) (*.pdf)

Fortbildungstag bietet Hamburger Ärzten Einblick in die Neurochirurgie
Wirbelsäulen- und Krebserkrankungen sind Schwerpunktthemen

Hamburg, April 2011 – Im Rahmen ihrer 62. Jahrestagung diskutieren Experten der
Deutschen Gesellschaft für Neurochirurgie (DGNC) vom 7. bis zum 11. Mai 2011 im
Congress Center Hamburg aktuelle Entwicklungen ihres Fachgebietes. Symposien und
Postersitzungen werden in diesem Jahr erstmals durch einen Fortbildungstag
(„Educational Day“) ergänzt. Dieser findet am Sonntag, den 8. Mai 2011, statt. Im
Mittelpunkt stehen vor allem Wirbelsäulen- und Krebserkrankungen, denen in der
neurochirurgischen Praxis eine große Bedeutung zukommt. Der Educational Day richtet
sich an alle interessierten Ärzte aus der Region. Eine Tageskarte kann auch unabhängig
vom Gesamtkongress erworben werden.

Den Text der Pressemitteilung finden Sie hier: (*.html) (*.pdf)

Hirntumor im Kindesalter:
Operation als Schlüssel zum Therapieerfolg

Eingriffe sollten in spezialisierten Zentren durchgeführt werden

Hamburg, April 2011 – Hirntumoren sind nach der Leukämie die zweithäufigste Krebserkrankung im Kindesalter. In Deutschland erkranken jedes Jahr etwa 300 bis 350 Kinder an einem Hirntumor. Sie haben die besten Heilungschancen, wenn es gelingt, den Tumor möglichst vollständig zu entfernen. Die Operation sollte deshalb in Zentren mit einer hohen Expertise in der Chirurgie von Hirntumoren durchgeführt werden. Dies betont die Deutsche Gesellschaft für Neurochirurgie (DGNC) im Vorfeld ihrer Jahrestagung. Die pädiatrische Neurochirurgie ist ein Themenschwerpunkt des Kongresses.

Den Text der Pressemitteilung finden Sie hier: (*.html) (*.pdf)


Von Hirntumoren bis zu Erkrankungen der Wirbelsäule:
Neurochirurgen diskutieren in Hamburg Neuheiten ihres Fachgebietes

Hamburg, April 2011 – Welche Gefäßfehlbildungen im Gehirn müssen umgehend behandelt werden, weil sie ein hohes Blutungsrisiko aufweisen? Und mit welchen Techniken lässt sich diese „Zeitbombe im Kopf“ entschärfen? Welche neuen Therapien werden für Patienten mit Tumoren des Gehirns entwickelt? Wer muss bei Tumorerkrankungen im Wirbelsäulenbereich zusammenarbeiten? Diesen Fragen gehen Fachärzte und Wissenschaftler im Rahmen der 62. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Neurochirurgie (DGNC) nach. Ein weiterer Schwerpunkt des Kongresses ist die besondere Situation des Kindes als Patient in der Neurochirurgie. Die DGNC-Jahrestagung findet vom 7. bis zum 11. Mai 2011 im Congress Center Hamburg statt.

Den Text der Pressemitteilung finden Sie hier: (*.html) (*.pdf)